Ein Moment zwischen den Jahren – Gedanken zur Jahreswechsel-Meditation

Das Ende eines Jahres hat immer etwas Besonderes. Es ist, als würde die Zeit kurz langsamer werden. Zwischen den Feiertagen entsteht ein Zwischenraum – stiller, offener, durchlässiger. Ein guter Moment, um innezuhalten und zurückzublicken.

Oft tragen wir am Jahresende vieles mit uns: Erlebnisse, Begegnungen, vielleicht auch Unerledigtes oder Belastendes. In der Meditation darf all das einmal Raum bekommen – ohne Bewertung. Es geht nicht darum, das Jahr „richtig abzuschließen“, sondern darum, bewusst wahrzunehmen, was war. Was war schön? Was hat Kraft gegeben? Was was schwer? Was darf jetzt losgelassen werden?

Wenn wir auf diese Weise zurückschauen, entsteht Klarheit. Und mit ihr wächst ganz von selbst eine Offenheit für das, was kommt. In der Jahreswechsel-Meditation lade ich dich ein, diesen Übergang achtsam zu gestalten – in Entspannung, Stille und einer freundlichen Haltung dir selbst gegenüber.

Es ist einfach ein Moment des Anhaltens.
Ein Raum, in dem du dich sammeln und neu ausrichten kannst.

So wird der Jahreswechsel nicht nur ein Datum im Kalender, sondern ein bewusst erlebter Schritt – von einem Jahr ins nächste.

Vielleicht ist schönste, was wir uns zum Jahresende schenken können, genau das: einen Moment der Stille, bevor das Neue beginnt.

Alle Details zur Teilnahme und Anmeldung findest Du hier.


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Zeit für Veränderung - die Wechseljahre

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Faktor Zeit - warum echte Veränderung Raum und Zeit braucht